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3D-Innenvisualisierung & Interior Rendering

Innenraumvisualisierung:Räume, die verkaufen, bevor sie gebaut sind.

Fotorealistische Innenräume für Wohnungen, Büros, Hotels und Gewerbe. Komponiert wie gute Architekturfotografie: Licht, Farbharmonie, Details, Atmosphäre.

Der kostenlose Projektcheck zeigt Ihnen in 15 Minuten, welche Räume sich für Ihr Projekt lohnen und welche der Grundriss erledigt.

Der Raum entscheidet. Nicht die Quadratmeter.

Wohnungen werden selten wegen einer Zahl im Exposé gekauft und fast immer wegen eines Gefühls: „Hier möchte ich wohnen!“ Genau das leistet eine Innenraumvisualisierung. Sie zeigt, wie der Raum wirkt, wenn Licht durch die Fenster fällt, welche Materialien ihn tragen und wie sich die Fläche tatsächlich anfühlt, lange bevor es eine Musterwohnung gibt.

Die Entscheidungen dahinter machen den Unterschied: Welchen Raum setzen wir für das Projekt in Szene? Welche Tageszeit, welches Licht? Welche Einrichtung passt zum Käufer, der kommen soll?

Und dann kommt das Gestalterische. Wir arbeiten wie in der Architekturfotografie: mit Farbharmonie, durchdachten Kamerawinkeln und den kleinen Details, die einen Raum bewohnt wirken lassen. Das gilt für die einzelne Eigentumswohnung genauso wie für durchgeplante Innenarchitektur in Hotel und Office.

Für mehr als 250 Stammkunden richten wir Räume ein, die es noch nicht gibt, und bei vielen gehört das Innenraumbild fest zu jedem Projekt.

3D-Innenraumvisualisierung eines Badezimmers mit Licht und Materialdetails
Die meisten Räume sind Rechtecke. Was ein Innenraumbild verkauft, sind Einrichtung, Atmosphäre und Komposition.
Michael BetkeGründer PURE3D

Jeder Raum verkauft anders.

Der offene Wohn- und Essbereich ist der Raum, in dem Käufer sich ihr Leben vorstellen. Hier entscheidet Atmosphäre: Licht, Blickachsen, eine Einrichtung, die zur Zielgruppe passt statt zum Katalog.Der wichtigste Raum fast jeder VermarktungOffene Grundrisse als ein Bild gedachtTageslicht- und Abendstimmung möglich
3D-Innenraumvisualisierung eines Wohn- und Essbereichs im quadratischen Format

Nach dem Wohnbereich verkauft das Bad, dahinter folgen Schlaf- und Kinderzimmer, manchmal das Homeoffice. Wir zeigen Ausstattung und Aufteilung präzise nach Plan und geben den Räumen die Atmosphäre, die aus Quadratmetern ein Zuhause macht. Warum Bäder technisch die anspruchsvollsten Räume sind, zeigen wir am Beispiel einer öffentlichen Sanitäranlage.Das Bad als zweitwichtigstes VerkaufsbildKinderzimmer und Homeoffice als Zielgruppen-SignalMaterialien originalgetreu, keine Deko-Tricks
3D-Innenraumvisualisierung eines Badezimmers im quadratischen Format

Büro-Renderings für Vermietung und Umbau: Flächen, die heute noch Rohbau oder Bestand sind, als das Office von morgen. Für Vermieter, Projektentwickler und Unternehmen.Vermietungsbilder für Office-FlächenVarianten für unterschiedliche Nutzer denkbarSachlich im Ton, präzise in Fläche und Licht
3D-Innenraumvisualisierung einer Büroetage im quadratischen Format

Zimmer, Lobby und Restaurant, bevor der Innenausbau beginnt: für Betreiber, Investoren und Franchise-Abstimmungen. Ein Hotel-Rendering beantwortet die Stilfrage, bevor sie teuer wird.Zimmerkategorien und öffentliche BereicheAbstimmungsgrundlage für Betreiber und InvestorenKonsistente Bildsprache fürs ganze Haus
3D-Innenraumvisualisierung eines Hotelzimmers im quadratischen Format

Produktionshallen, Fertigungslinien und Logistikflächen von innen: ein Feld, das kaum ein Visualisierer anbietet. Wir zeigen Abläufe, Maschinenaufstellung und Raumwirkung, bevor die Halle steht.Hallen, Linien und Logistik verständlich gemachtFür Planung, Vertrieb und InvestorenunterlagenEine unserer Spezialitäten mit echten Referenzen
3D-Innenraumvisualisierung eines Gewerbe-Innenraums im quadratischen Format
3D-Innenraumvisualisierung eines Wohn- und Essbereichs im quadratischen Format

Sehen Sie selbst.

Innenräume quer durch alle Raumarten. Jedes dieser Bilder hat einen Raum verkauft, den es noch nicht gab.

Innenraumvisualisierung oder virtuelles Home Staging?

Die Verwechslung ist verständlich, der Unterschied steckt im Ausgangsmaterial. Eine Innenraumvisualisierung entsteht aus Ihren Plänen: Wir bauen den Raum komplett in 3D, bewegen die Kamera frei, wählen Licht, Materialien und Auflösung selbst, bis hin zum großformatigen Druck. Virtuelles Home Staging, oft auch digitales Home Staging genannt, arbeitet dagegen auf Ihrem Foto:

Wir richten fotografierte Bestandsräume mit kuratierten Möbelsets digital ein. Kamerawinkel und Auflösung bleiben dabei an Ihr Foto gebunden, dafür ist Staging deutlich schneller und günstiger.

Kurz: Neubau in Planung heißt Visualisierung. Leere Bestandswohnung mit Fotos heißt Staging. Nicht sicher, was Ihr Fall ist? Genau dafür ist der Projektcheck da.

4:5-Innenraumvisualisierung einer Küche aus Planungsdaten
Visualisierung
4:5-Bild eines digital eingerichteten Wohnzimmers als virtuelles Home Staging
Staging

Aus dem Raum wird der Rundgang.

Hinter jedem Innenraumbild steht ein vollständiges 3D-Modell, und das arbeitet weiter: Aus denselben Daten entstehen virtuelle Touren, Animationen und möblierte Grundrisse, ohne neuen Anlauf und ohne Doppelkosten. Sie starten mit dem Wohnbereich und bauen aus, wenn das Projekt es verlangt. Das Modell steht ja schon.

2:1-Innenraumvisualisierung eines Büros als Grundlage für einen virtuellen Rundgang

Welche Räume lohnen sich bei Ihrem Projekt? Klären wir in 15 Minuten.

Hier wird beraten, nicht verkauft: Schicken Sie uns Grundrisse, Materialangaben oder einfach die Idee. Wir sagen Ihnen ehrlich, welche Räume sich als Bild lohnen, welche der Grundriss erledigt und womit Sie anfangen sollten. Danach entscheiden Sie in Ruhe.

Oder rufen Sie uns direkt an: 05223 1800 911




    Fragen vor dem ersten Bild.

    Noch unsicher, welche Räume sich wirklich lohnen? Im Projektcheck klären wir Bildumfang, Stil und sinnvolle Alternativen.

    Das hängt von Raumgröße, Anzahl der Ansichten und Detailgrad ab. Abgerechnet wird projektbasiert zur vorher vereinbarten Pauschale, meist mit zwei inkludierten Korrekturrunden. Den wirtschaftlichsten Weg klären wir im kostenlosen Projektcheck. Zur Kosten-Seite

    Weniger, als die meisten denken. Wohnbereich und Bad tragen die Vermarktung der meisten Wohnungen, den Rest übernimmt ein guter Grundriss. Mehr empfehlen wir nur, wenn es dem Verkauf dient.

    Ja, und das sollten Sie: Die Einrichtung soll zum Käufer passen, den Sie erreichen wollen. Ein Moodboard, Beispielbilder oder ein Stichwort zur Zielgruppe reichen uns als Richtung, den Rest schlagen wir vor. Nur beim virtuellen Staging ist die Auswahl bewusst auf kuratierte Möbelsets begrenzt, einer der Gründe, warum es günstiger ist.

    Grundrisse und Schnitte reichen uns, dazu Materialangaben, falls vorhanden. Für den Projektcheck genügt auch eine kurze Beschreibung.

    Der Unterschied steckt im Ausgangsmaterial: Eine Innenraumvisualisierung entsteht aus Plänen, komplett in 3D, mit freier Kamera und freier Auflösung bis zum Großformatdruck. Virtuelles Home Staging, auch digitales Home Staging genannt, richtet Ihre Fotos leerer Bestandsräume mit kuratierten Möbelsets ein; Kamerawinkel und Auflösung bleiben ans Foto gebunden. Deshalb ist Staging schneller und günstiger. Zum virtuellen Home Staging

    Einzelne Räume sind meist innerhalb weniger Tage fertig, größere Projekte planen wir gemeinsam. Termine, die wir zusagen, halten wir.